Best of el Gouna

Hier noch ein paar schöne Bilder zum Abschluss

 

Yachten

2017-09-16 11.57.55

 

Orientalisches Restaurant

2017-09-16 12.40.02

 

Steg bei den Kitesurfern

2017-09-24 12.40.55

 

Kanutour, Stopp an der Bar

2017-09-26 12.56.00

 

Coole Beleuchtung

2017-09-20 22.47.39

 

2017-09-20 13.26.18

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Tschüss

Heute ist der letzte Tag. Wir werden gegen Mittag hier abgeholt. Bis dahin verbringen wir noch etwas Zeit am Strand.

Schön, dass Ihr uns gefolgt seid. Ich würde mich freuen, wenn ihr auch im Januar mit uns nach Costa Rica reisen möchtet. Wir haben eine Selbstfahrer Rundreise gebucht. Bis dahin!

Tschüss!

Polo-Sport

Nur am Strand liegen geht uns beiden sehr schnell auf den Zeiger. Aber ist es so, dass eine gefühlte Armee von Herren in verschiedenfarbigen Poloshirts ständig für Unterbrechung des anstrengenden Nichtstun sorgt: 9.25 Uhr wir haben uns gerade niedergelassen, der Kopf ruht noch nicht auf dem Handtuch da fragt der erste Herr in türkisblauem Polo wie es geht. Höflich bestätigen wir, dass es uns gut geht. Und no thank you, we booked already diving. 9.27 Uhr erfolgt die Übergabe an den Herrn im hellgrauen Poloshirt. Auf dem Rücken prangt ein Sissy-gelocktes Pferdchen mit rosa Rose im Maul. Nein danke, es geht uns gut. Wir möchten nicht mit habibahorse (habiba = arabisch für Schätzchen, weiblich) reiten. Pause bis 9.35 Uhr. Am Horizont erscheint ein Herr in weißem Poloshirt. Er möchte wissen, ob es uns gut geht. Ja, alles gut. Nein, wir sind nicht verspannt, wir sind entspannt. No massage. Thank you. Am Nachbarschirm erscheint ein Herr in gelbem Polo. Ich erfahre, dass es unseren Nachbarn auch gut geht und dass sie schon im Glasbodenboot waren. Ich ziehe mein Käppi tiefer in die Stirn und schaue angestrengt aufs Meer. Hat geklappt. 9.55 Uhr, der Masseur kommt zurück, erkennt aber, dass wir noch immer entspannt sind. 9.57 Uhr ein rotes Poloshirt kommt näher. Freiwillig rücken wir mit der Wahrheit raus: es geht uns gut!! Er bietet Fotoshootings an. No thanks. 10.15 Uhr, die Frühstückspause ist um. Ein Herr im lila Polo schleicht sich von hinten an. Mist, nicht gesehen. Nun erfahren unsere Nachbarn, dass es auch uns sehr gut geht und wir nicht so auf Partyboote stehen. 10.30 Uhr. Ich dachte, wir wären durch. Oh no. Was mag das hellblaue Polo bringen? In Gedanken male ich ein Schild mit Smiley und ‚we are well, thank you‘. Der Mann kann aber keine Gedanken lesen und fragt nach unserem Befinden. Gut, danke! Und nein, wir waren noch nicht im Aquarium, wir sehen uns lieber das echte Meer von unten an. Yess, we are divers. Der Schorcheltripmann trägt übrigens grün. Auch er ist an unserem Befinden interessiert. Punkt 11 Uhr ist beautytime. Beauty wird durch rosa repräsentiert. Danke, es geht uns gut, die Haare zupfen wir selbst und die Hornhaut der Füße haben wir vor dem Urlaub entfernt. Ich döse weg. Der Diver erzählt gerade einem orangen Polomann, dass es uns gut geht. Ob er einen sunsettrip für sich und seine Frau buchen möchte? Nein Danke. Sunset ist hier auch ganz schön. 11.35 Uhr. Ich ahne schon, das waren nicht alle Farben, weil ich etwas schwarzes, Poloshirtartiges auf uns zusteuern sehe. Ich stelle mich schlafend. Auch der Diver hat diese Taktik als hilfreich entdeckt. Also sind wieder die Nachbarn fällig: es geht ihnen noch immer gut! Eine Bootstour durch El Gouna? Oh no, thank you. Maybe morgen.

Ich überlege, welche businesses hier noch machbar wären: Hubschrauberrundflug, Paragliding hinterm Boot, Kamelreiten, Wasserski, Jetski, Kiten, Surfen, Dinner am Strand, Warum hat da noch keiner was gemacht? Sicher, weil keine Farben für Poloshirts mehr frei sind.

Weiß

Türkis

Orange

 

Rot

Grau

Hellblau

Seestern

Heute zum geplanten Abschluss des Tauchteils dieses Urlaubes möchten wir nach Abu Nuhas. Das ist ein Riff in der Strasse von Gubal im Golf von Suez. Übersetzt heisst es „Riff des Vaters des Kupfers“, oder das „Riff der 7 Tode“. An einem befahrenen Seeweg gelegen, ist das blöde Riff schon öfters im Weg gewesen und hat mindestens 7 Schiffe die Überwasser-Existenz gekostet.
Die Giannis D, ein griechischer Massengutfrachter, sank im April 1983 auf dem Weg von Suez kommend Richtung Dschidda mit einer Ladung Holz an Bord. Durch einen Navigationsfehler lief es aufs Riff auf und sank. Die Mannschaft konnte sich retten. Ein Sturm besorgte dem Schiff den Rest, es versank am Riff.
Toll für Taucher, weil das mal was ganz anderes ist, als Korallen und bunte Fische. Der Diver, der ja auch gelernter Höhlendiver ist, also in kleine Löcher reindarf und auch weiss, wie man wieder heil rausfindet, hat sich dieses Wrack explizit gewünscht. Es liegt schräg in tauchbaren Tiefen bis 25 Meter. Das heisst, man kann ohne Deko relativ lange unten bleiben. Wenn man mit Nitrox taucht, verlängert sich die Grundzeit (wie lang kann ich gefahrlos unten bleiben) nochmals, weil weniger Stickstoff im Luftgemisch ist, als bei Luft.
Wir waren schon mal dort, lange Gänge, die Brücke betauchbar. Herr Diver ist bis in den Maschinenraum runter. Wir freuen uns wirklich darauf.
Lebhafter Wind ist vorhergesagt. Böen bis 30 km/h. Abu Nuhas muss ausfallen! Sooooo schade.

So gehen wir nicht mehr tauchen. Dann wird dies ein Strandtag.

Im Hotel laufen seit Tagen viele Leute mit Akkreditierung um den Hals herum. Schöne Frauen mit auffällig hässlichen Klamotten. Wir rätseln. Aus dem Wine boat wird das Twitterboat. Es finden Interviews mit Licht und Kamera und schönen Frauen statt. In der Lobby ist ein großer weißer Schreibtisch mit weißen Stühlen aufgestellt, ein hübscher Seesteen ziert die Front. Hier trifft man sich. Rätselhaft.
Am Strand sitzen nebenan drei aufgetakelte Damen. Eine trägt ein Teil mit Löchern und komischen Bommeln. Der Diver meint: „mit dem Teil würde ich noch nicht einmal mein Motorrad abdecken…“
Vor einigen Tagen sitzen wir zum Sonnenuntergang auf der Terrasse und beobachten das Hotelleben. Immer wieder tauchen edel gewandete Menschen auf. Aufgedonnert, wie für eine mega Hochzeit. Viel Stoff zum Lästern. Wie die Damen in High Heels über den rustikalen Holzsteg eiern. Herren im feinsten Zwirn mit Fliege. Viel Gold und Glitzer, protziger Schmuck. Eine Dame ist clever. Sie kommt in Hausschuhen daher und trägt die hohen Hacken in der Hand. Dazwischen wir in Strandoutfit mit Sand an den Bläckefööß. Wir tippen auf eine Hochzeit.
Nachts knallt und spotzt noch ein Feuerwerk über den Himmel.
Beim Frühstück setzen wir das Puzzle zusammen: es ist das El Gouna Filmfestival. Die Eröffnungsgala war an diesem Abend. Diese Leute sind vom Film! Vielleicht läuft mir ja noch George Clooney über den Weg. Hach!
Google spuckt aber leider nur Forest Whitaker aus. Der wär mir auch recht. Sicher ist der privat untergekommen. Schade.

Suite mit eigenem Pool. Wer hier residiert?

 

Die Aktrices

Die Aktrices

Strand

Strand

Die El Gouna Tour

Wir buchen eine Bootstour durch die Kanäle von el Gouna.
Pünktlich stehen wir am Steg. Es passiert nix. Herrlich. Sonne, Luft und genug zum Schauen, Relaxen, Staunen. Irgendwann fragen wir mal nach. Oh? Tour? Das wusste keiner. Macht nix. In 5 Minuten ist jemand da. Shure. Wir quatschen so lange mit Chalid. Netter Mensch, immer lustig, immer Sonnenbrille, cool, Typ Muckibude, Naturbraun.
Nach ca 20 Minuten taucht ein Böötchen auf. Nur für uns. Man hilft uns ins Boot, wir setzen uns vorn rechts und links, das Böötchen hat Schieflage. Also wird der BBvA neben den Minikäptn gebeten, ich setz mich vorn in die Mitte. Der Minikäptn strahlt. Getränke werden gebracht. Jetzt geht es los.
Wir biegen um die erste Ecke. In den Yachthafen. Ein fettes Boot, nein Schiff, löst das nächste ab. Der Minikäptn zählt auf, was für ihn Rang und Namen hat. Ich kenne keinen davon. Mein BBvA plant gleich ne Weltreise. Mit dem fetten Katamaran hinten rechts. Der Yachthafen birgt auch die Klinik, in der ich mit Astrid war. Ich würde dort hinfinden. Jedoch ist alles viel voller gebaut, als damals. Blick von Weitem reicht mir…
Unter einer Brücke durch geht es in Kanäle. Rechts und links sind Villen. Gleich mit Anlegeplatz im Garten. Rechts wohnt Lothar Matthäus. Oder so. Ich würde meine Villa nicht in die Wüste bauen. Wenn ich überhaupt eine Villa bauen würde. Es wechseln sich Villen und Hotelanlagen mit public places ab. Der Minikäptn spricht etwas undeutlich, ist aber nicht so wichtig. Ich muss nicht wissen, wo ab und zu Omar Sharif wohnt. Lebt der eigentlich noch?
Wir genießen Wasser, Sonne und Licht. Mir wird es zu sonnig vorn, ich tausche mit dem BBvA den Platz. Es geht vorbei am public beach, downtown. Hier arbeitet der Boss vom Minikäptn. Schnell weiter. Hotel Mövenpick, Hotel Steigenberger mit Golfplatz. In der Wüste. Ein Golfplatz. Ist klar.
Nichts hier ist wirklich typisch für Ägypten. Das ist eher weniger organisiert, unordentlich.
Wir nähern uns dem Strand für die Kitesurfer. Hier brettern die Jungs und Mädels über die Wellen. Sprünge, Drehungen. Wow. Leider dreht Käptn um, ich bekomme kein schönes Foto. Vielleicht komm ich ja zu Fuß näher dran. Wir werden sehen.

Minikäptn

Katamaran und Yacht

Hier soll Lothar wohnen

Unser Böötchen

Brücke

Ein Beispiel gefällig?

Gartengeschichten

Unser Hotel ist, wie ich schon sagte, riesig. Und wirklich schön angelegt. Tolle Gebäude, schöne Farbkombinationen. Alles in warmen Erdtönen, mit türkisen Akzenten. Und sehr schöne Gärten mit viel viel Grünzeug. Für hiesige Verhältnisse. Glücklicherweise hat man hier auf das Anlegen von Rasenflächen verzichtet. Denn diese benötigen Unmengen von Wasser. Was ja mitten in der Wüste nicht wirklich Sinn macht. Also sind hier viele Pflanzen gesetzt, die gut mit dem heissen Klima und wenig Wasser auskommen. Diese Arten sind dann ein bunter Mix aus allen Wüsten dieser Welt. Das ist jetzt für die lokale Tierwelt sicher nicht unbedingt ökologisch sinnvoll, dafür hilft es, Wasser zu sparen. Finde ich persönlich die bessere Wahl.
Die Pflege der Anlage übernehmen eine Truppe von Herren, die genau denselben Grünton tragen, wie ich auf meiner Arbeit. Das verbindet mich mit diesen fleissigen Herren. Heinzelmännchen. In brütender Morgen- oder Abendhitze stutzen sie fleißig Sträucher und Hecken. Alles von Hand. Akku oder Stromgeräte haben hier noch keinen Einzug gehalten.
Die Bewässerung läuft vollautomatisch. Ein Spinnennetz aus schwarzen Plastikrohren läuft über alle Beete und gibt tröpfchenweise das Wasser an die Erde ab. Es kann versickern, statt zu verdunsten. Auch das spart Wasser. Und Arbeitskraft. In anderen Hotels hab ich die Kollegen tagelang mit dem Schlauch giessen gesehen.
Die grünen Männer kehren und harken. Halten den Strand sauber und planieren den Volleyballplatz mit einem Balken an zwei Stricken, den sie hinter sich herziehen. Einer der Strandputzer zog eine Harke mit gerade mal 2 intakten Zinken hinter sich her. Also für gutes Werkzeug würd ich gern mal meinen Job hier hin verlegen. Es gäbe tatsächlich eine Menge Potential. Aber ein Heinzelmann mit kaputter Harke kehrt halt drei mal so lang, als mit intakter. Wird immer noch günstiger sein unterm Strich, als in neues Werkzeug zu investieren.
Dann gibt es noch die Abteilung Schädlingsbekämpfung. Ein Heinzelmann kommt mit der Spritze und versprüht am Haussockel ein mir leider unbekanntes Mittel. Es riecht nach Metasystox (bei uns seit Jahren verboten). Ich denke, das ist gegen Ungeziefer wie Kakerlaken. Ein weiterer Kollege dieser Truppe geht jeden Abend zur Dämmerung mit einem Nebelgerät (in meiner Lehre hießen die ‚Fogmaster‘) durch die Anlage und qualmt alles voll. Auch hier weiss ich leider nicht, was verwendet wird. Es riecht nach Diesel. Das wird gegen Mücken und Co sein.
Ich erinnere mich an einen Super8Film meines Vaters. Ca 1966 in Spanien, Campingplatz an der Costa Brava. In dem Film fährt auch eine Nebelkanone durch den ganzen Platz und nebelt Zelte, Leute, Wäsche einfach alles dick ein. Mein Vater berichtete, dass damals DDT verwendet wurde…
Dann gibt es noch die Abteilung Forschung, Fortbildung und Erhaltung. Diese schnitzt den ganzen Tag Holztäfelchen, auf denen botanische (nicht lateinische! Erhobener Zeigefinger!!) Namen der einzelnen Pflanzen stehen. Manche sehen eher aus, wie Grabsteine für Fische, denn die Pflanze heisst ganz sicher ‚Canna indica Hybride‘ und nicht ‚Paul‘.
Die letzte Abteilung die ich vorstellen möchte, heisst Constructions. Diese baut. Zäune zum Beispiel. Wo die jetzt genau gelernt haben, weiss ich nicht. Sicher nicht in Deutschland. Diese Abteilung wurde mittlerweile aufgelöst. Ein Bild mit der Begründung füge ich unten an.

Der Fogmaster Heinzelmann

The Fog, Nebel des Diesels

Fischgrab

Bewässerung

Zaun. Oder so

Korallen lutscht man nicht!

Gestern Abend schon hat der Wind ordentlich aufgefrischt. Er kam in Böen und wehte die Haare in ungewünschtes Chaos und die Serviette vom Schoß. Eine lecker Prise Wüstensand war auch ab und zu dabei.
Der Wind ist heute früh noch stärker. Die Kellner sammeln weggewehte Tischsets ein und sogar Stühle schiebt es durch die Gegend. Das Meer hat selbst in der Bucht weisse Schaumkronen.
Bestes Wetter für einen Cowboyritt zur See. Ich werf ein paar von meinen homöopathischen Wunderpillen ein und alles wird gut bleiben.
Es wird leider nicht der erhoffte Tauchplatz Abu Nuhas. Zu weit, zu windig, zu schade. Dafür haben wir Mitsprachrecht bei der Auswahl des Tauchplatzes. Es geht ganz demokratisch ab im nicht so demokratischen Ägypten.
Wir stampfen und rollen los. Das hätte F* und besonders H* gefallen. Man muss halt nur einen Pott wählen, der klein genug ist + Wind = Seegang. Durch den Wind ist die Temperatur sehr angenehm, die Sonne scheint nur für uns so schön. Ich liebe das Meer, das hab ich wohl von meinen Eltern. Wo meine Schwester dann wohl das Berg-Gen herhat?
Wind, Welle, Farbe, Luft, Sonne. Hach. Prächtig. Gut dass die Anfahrt zum Tauchplatz Zeit zum genießen lässt.
Wir tauchen ganz gemütlich und genießen die Fische und Korallen. Mein Diver ist nicht so gut drauf, ich will ihn aufmuntern. Da liegt ein abgebrochenes Korallenstöckchen am Grund. Ich hebe es auf und möchte es mir wie Reißzähne in die Lippen stecken, damit ich aussehe, wie ein Neoprenvampir. In dem Moment, wo das unscheinbare Stöckchen meine Lippe berührt, brennt es wie Feuer! Ziel erreicht: der Diver lacht sich kaputt und ich lasse das doofe Teil erschreckt fallen. Ich merke, wie die Lippe augenblicklich anschwillt. Hoffentlich ist es nicht zu schlimm. Tauchen geht aber noch. Wieder am Boot sind wir die Ersten, die raufklettern. Man muss geschätzte 25kg zusätzlich die Leiter hochwuchten. Das geht einfacher, wenn man schon im Wasser das eine oder andere ablegt und hochreicht. Flossen sowieso, es tritt sich schlecht auf der Leiter. Dann kommt das Blei. Ich hab 11kg dabei, verpackt in zwei Taschen, die in der Tarierweste stecken, die man aber rausziehen und auch im Notfall abwerfen kann. Der Diver zieht also eine Bleitasche und sie rutscht ab, tschüss. Ab in die Tiefe. Glücklicherweise ankern wir über 10 Meter Sandgrund. Das Problem beheben wir direkt und bergen den Bleischatz. Dann erzählt er, dass der Atemregler mehr Meerwasser, als Luft spendete. Also wechselte er auf den zweiten Regler, den Oktopus. Technik, die begeistert.
Die Mittagspause gestaltet sich ruhig. Ägyptisches Essen, frisch aus der Kombüse. Gekühlte Softdrinks und Wasser, so viel man möchte. Sonne, Schatten, Geschaukel auch im Überfluss. Ich setz mich auf die Tauchplattform und lasse die Beine ins türkise Wasser baumeln….. Ich bin nicht seekrank!

Ps. Meine Lippe hat sich weitgehend beruhigt. Wäre mal statt Aufspritzmittel für Schlauchbootlippen zu testen. Ist jedenfalls 100% natürlich.

Grüsse von Nemo

Wieder aufgetaucht

Mittagessen, alles frisch!

Fischerboot

Ohne Worte schön!